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LEON von Eickenberg
beginn einer Hundefreundschaft |
Der Groenendael - ein belgischer Schäferhund
Das der Belgier ein Witzbold ist, können wir nur
bestätigen! Seinen Spieltrieb soll er bis ins hohe Alter behalten.
Bezeichnend sind seine Fröhlichkeit, Agilität, Intelligenz, Folgsamkeit
und seine Robustheit. Er ist von Natur aus wachsam und beschützt seine
Familie (sein Rudel), liebt Aufgaben und wird oft als Rettungshund
ausgebildet und eingesetzt.
Telefonzellenhund
Ein Belgier lässt sich ganz auf seine Menschen ein, braucht ihre Nähe und passt sich jeder Situation an. Es wird gesagt, das man mit ihm sogar in einer Telefonzelle wohnen könne, wenn man ihm genügend Auslauf und Spiel bietet!
Lange Teenagerphase
Er ist sensibel und verträgt Brüllerei nur schlecht. Er hat ein Gedächtnis wie ein Elefant und schlechte Erfahrungen vergisst er niemals. Mit der Ausbildung sollte nicht zu früh ernsthaft angefangen werden, da er eine lange Teenagerphase hat.
Geringe Fellpflege
Der Aufwand für seine Fellpflege ist trotz seiner Schönheit und Länge gering. Bemerkenswert ist der geringe Eigengeruch der Belgier.
wenig Eigengeruch
Im Gegensatz zu anderen Rassen, riecht er eigentlich überhaupt nicht. Nur wenn das Fell nass ist, etwas - aber kaum der Rede wert! Man darf ihn allerdings niemals mit Schampoon waschen!!!
Spielen ohne Ende
Wer einen treuen Gefährten sucht, mit dem er lange Spaziergänge und Spielen ohne Ende sucht, der hat in einem Belgier den Richtigen gefunden.
Den Belgischen Schäferhund gibt es in den Rassen: Tervueren, Groenendael, Malinois und Laekenois.
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